EZB senkt Leitzins erneut – Jetzt bei 0,1%

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Im Januar ist der Rekord das letzte Mal gebrochen worden. Die EZB sank damals ihren Leitzins auf den Minimalwert von 0,25% und sorgte damit für großes Aufsehen. Nun der nächste Paukenschlag: Die Europäische Zentralbank senkt ihren Zinssatz erneut: auf 0,1%. Was für Sparer ein Graus ist, ist vor allem für investitionsfreudige Menschen ein Segen, da sich der Leitzins unmittelbar auf die Zinspolitik der großen Banken in Europa auswirkt.

EZB senkt Leitzins aus Angst vor Deflation

Wie kam es zu der erneuten Senkung des Leitzinses? Wir bei der Kanzlei Dr. Werner & Partner vermuteten hinter dem Schritt eine Maßnahme zum Entgegenwirken der sinkenden Inflationsrate. Denn im Schnitt betrug diese in der EU nur knapp 0,5%. Doch warum ist Inflation gut beziehungsweise Deflation schlecht? Der EZB-Chef Mario Draghi meinte hierzu, dass eine Deflation unweigerlich zu einer Abwärtsspirale führen würde, da Preise sinken und so Privatpersonen als auch Unternehmen Investitionen zurückhalten würden – ein absoluter Konjunkturkiller.

EZB: Günstigeres Geld um Inflationsrate auf 2%-Niveau zu befördern

Die Europäische Zentralbank hat in einem letzte Woche veröffentlichten Monatsbericht die Maßnahme allerdings ganz anders begründet: Nicht die Angst vor einer Deflation führte zur Senkung des Leitzinses, sondern das Ziel einer Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent. Um dieses Zielniveau zu erreichen, werde der Leitzins in absehbarer Zukunft auf dem jetzigen Stand bleiben heißt es.

Niedriger Leitzins macht Investitionen attraktiv – Malta bietet attraktive Modelle

Der niedrige Leitzins macht es günstig wie nie, sich Geld von der Bank zu leihen. Mit der Senkung des Dispokreditzinses haben erste Banken auf die Senkung reagiert und niedrigere Kredite für Privatpersonen und Unternehmen sind zu erwarten. Als Partner bei der Kanzlei Dr. Werner & Partner empfehle Ihnen daher: Wenn Sie in Betracht ziehen, mit geliehenem Kapital zu investieren, dann sollten Sie das jetzt tun. Viel günstiger werden Sie nicht mehr an Geld von Banken kommen. Als Investitionsmöglichkeit sollten Sie hierbei beispielsweise eine Immobilie in Betracht ziehen, dass Ihnen im Rahmen des Global Residence Programmes zusätzlich zur verlustfreien Investition auch noch steuerliche Vorteile bieten kann. Auch der Aufbau einer Firma in Malta kann sich für viele lohnen. Dank eines attraktiven Steuermodells, dem Malta Modell, könnten Investoren in Malta mit einem Effektivkörperschaftssteuersatz von knapp 5% profitieren – bei Einhaltung aller Auflagen. Um hier keine Fehler zu machen und in keine Steuerfalle zu tappen, empfehle ich Ihnen, uns bei der Kanzlei Dr. Werner & Partner zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne.

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