EU-Prognosen: Malta weiter mit Wirtschaftswachstum

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Die EU-Kommission hat in ihrer Herbst-Prognose kein gutes Bild gezeichnet: Deutschland schrammt nur knapp an einer Rezession vorbei, Frankreich wird weiter mit seiner Arbeitslosenquote zu kämpfen haben. Nicht so in Malta. Hier wird nach wie vor stabiles Wirtschaftswachstum prognostiziert mit einer Wachstumsrate um die drei Prozent. Der Bericht zeigt aber noch viel mehr auf.

Malta bereits im Jahr 2014 mit guten wirtschaftlichen Ergebnissen

Allein der Beginn des Berichtes zu Malta liest sich wie ein Gedicht: Maltas wirtschaftliche Aktivität übertraf auch in der ersten Hälfte des Jahres 2014 das schwache Wachstum in der EU. Da es in diesem Beitrag allerdings um Maltas wirtschaftliche Aussichten gehen soll, möchte ich mich nicht weiter auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen.

Stabiles BIP-Wachstum in Malta von 2014-2016

Zwar soll das Wachstum etwas nachlassen, die Quoten für die kommenden Jahre können sich dennoch sehen lassen. Sind es 2014 noch drei Prozent, werden für 2015 2,9% und für 2016 2,7% prognostiziert. Als größten Wirtschaftsmotor sieht die EU-Kommission den Bau eines neuen Kraftwerks, das für 2015/2016 anberaumt ist. Doch wer den Bericht liest, stößt immer wieder auch auf das Wort Investment.

Ausländische Direktinvestitionen sorgen für positives Wirtschaftswachstum in Malta

Ich hatte in diesem Zusammenhang bereits über Maltas Rang im IBM Foreign Direct Investment Ranking geschrieben (siehe auch: Malta belegt zweiten Platz beim Foreign Direct Investment Ranking). Malta ist für ausländische Investoren seit EU-Beitritt im Jahr 2004 sehr attraktiv geworden. Gerade die Beteiligung an Unternehmen oder die Neugründung von Unternehmen und die Nutzung dieser als Tochterfirmen hat sich in der Vergangenheit als beliebtes Modell herausgestellt. Wer meine Arbeit bei der Kanzlei Dr. Werner & Partner oder diesen Blog etwas verfolgt, der wird wissen worauf ich hinaus will: das Gründen von Firmen in Malta ist ein äußert lukratives Mittel, um die effektive Steuerlast auf ein Minimum zu senken. Konkret meine ich damit das Malta Limited Modell. Genaueres hierzu können Sie gerne in diesem Beitrag nachlesen.

Dass Malta gut für die Zukunft aufgestellt ist, wurde nun einmal mehr von der EU bestätigt, was aber für mich keine Überraschung war. Nachhaltige Politik und Maßnahmen, die es für Investoren lukrativ macht, in Malta zu investieren, ebneten den Weg. Ich bin gespannt, welchen Rang Malta in ein paar Jahren international erlangt hat, werde Sie hierfür aber natürlich auf dem Laufenden halten.

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