Bwin investiert in Malta – Ein gutes Zeichen

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Malta ist – was den Glücksspielsektor angeht – eine wahre Metropole in der Welt. Zahlreiche Online-Wettbüros, Online-Casinos oder Online-Pokerräume sind mit einer Malta Limited auf Malta angesiedelt. Mit dabei sind teilweise sehr prominente Anbieter, wie beispielsweise das Wettunternehmen Tipico, das in den vergangenen Monaten erhebliche Umsatzzuwächse verzeichnen konnte. Und wie diese Woche bekannt wurde, siedelt ein weiter „Big Player“ auf Malta an und bedient von dort aus seine Kunden.

Bwin wird in Malta aktiv

Der international renommierte Wettanbieter bwin wird in Malta aktiv werden. Ein Schritt, der nach Meinung der Kanzlei Dr. Werner & Partner längst überfällig war. Denn zum einen besticht Malta durch vergleichsweise sehr geringe Lizenzgebühren, zum anderen durch die extrem niedrige Effektivbesteuerung für Firmen in Malta mit ausländischen Gesellschaftern. Dass dies auch die Beweggründe für bwin waren, kann nur vermutet werden. Begründet hat der Konzern seinen Schritt nicht.

Edward Zammit Lewis sieht bwins Einstig als gutes Zeichen

Edward Zammit Lewis, parlamentarischer Sekretär, über den ich in den vergangenen Wochen bereits geschrieben hatte, äußerte sich zuversichtlich über die jüngsten Bewegungen im Glücksspielmarkt Maltas. Er sagte, dass die Tatsache, dass bwin in Malta investiert, zeigen würde, wie sich der Glücksspielsektor des Landes kontinuierlich verbessern und wachsen würde. Lewis war es auch, der bwins Einstieg verkündete.

Maltas Glücksspielsektor durch niedrige Steuern besonders beliebt

Abschließend möchte ich noch einmal kurz zusammenfassen, warum Maltas Glücksspielmarkt so attraktiv ist. Da wären an erster Stelle die günstigen Lizenzen zu nennen. Im Vergleich zu anderen Ländern, in denen das Angebot von Glücksspiel legal ist, sind die Gebühren sehr niedrig. Auch die Unterhaltskosten einer Firma in Malta mit Schwerpunkt auf Glücksspiel sind nicht besonders hoch. Dabei muss man wissen, dass in Malta zwischen vier Klassen unterschieden wird. Jede Klasse beziehungsweise die Kombination der einzelnen Klassen führt zu einer bestimmten Summe, die als Gebühr an den Staat Malta abgetreten werden muss. Die Klassen haben dabei die Funktion einer Spezifikation, was das Angebot des operierenden Geschäfts angeht.

Jedem der vor hat, selbst Glücksspiel anzubieten (insbesondere Onlineglücksspiel), dem ist nur nahezulegen, dies in Malta zu realisieren. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie den Schritt wagen sollten oder gerne wissen möchten, welche Kosten und welcher Aufwand auf Sie zukommen, ehe Sie mit dem Angebot Geld verdienen können, dann kontaktieren Sie mich bei der Kanzlei Dr. Werner & Partner.

 

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